Online-Petition

Für ein Ende der strukturellen Benachteiligung von Familien im deutschen Sozialversicherungssystem

Bitte unterstützen Sie unsere Petition! - „Kinder kriegen die Leute immer“. Leider ist diese Annahme unseres solidarisch finanzierten Rentensystems schon seit langem nicht mehr zutreffend. Die sinkende Geburtenrate stellt die Sozialversicherungen vor massive Finanzierungsprobleme. Die fehlende Verknüpfung der Berechnung der Rentenbeiträge und -zahlungen mit der Kinderzahl hat die Deutschen von der Notwendigkeit einer Familiengründung zur Zukunftssicherung befreit. „Kinderarme“ Menschen können in ihrem individuellen Kalkül davon ausgehen, dass sie allein durch den Erwerb von Anwartschaften ihre Rente sichern. Eltern dagegen müssen die gleichen Beiträge zahlen UND investieren überproportional in die zukünftigen Beitragszahler. Dies führt dazu, dass Familien sich heutzutage über die Maßen belastet fühlen und nicht die Kinderzahl realisieren, die sie sich vielleicht wünschen.

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Pressemitteilung des KRFD zur "Sockelrente"

(Berlin, 22.03.2012) Anlässlich der Vorstellung der „Sockelrente“ erklärt Thomas Franke, Sprecher des Verbandes kinderreicher Familien Deutschland e.V. (KRFD):

Die sogenannte „Sockelrente“ ist ein gut gemeinter Ansatz, um für mehr Familiengerechtigkeit bei den Altersbezügen zu sorgen. Der KRFD hat selbst eine stärkere Anerkennung der Familienzeit gefordert. Allerdings verkehrt die derzeitige Debatte das eigentliche Problem.

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Wir brauchen Sie!

Ehrenamt: "Social Media Beauftragte/r" (m/w)

Sie beschäftigen sich mit der Familienpolitik und auch mit der Berichterstattung darüber im Internet, Print, TV und Radio? Sie haben entsprechende Google Alerts eingerichtet mit den passenden Stichwörtern? Sie können Facebook, Twitter, You Tube, und Google+ bedienen? Sie haben Zeit in Zusammenarbeit mit dem Vorstand des KRFD, die entsprechende Gruppen und Tools zu betreuen und die Diskussionen im Gang zu halten?

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Unser Familienprogramm

Für eine erkennbare Mehrkindpolitik in Deutschland

Der KRFD setzt sich dafür ein, dass die Förderung der Großfamilien neben dem Thema „Beruf und Familie“ zur zweiten Säule und Zielsetzung der deutschen Familienpolitik wird. 

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Familie als Zukunftsmodell

Kindern gehört die Zukunft! Dieser Meinung sind Sie sicher auch. Dazu muss man bereit sein, Leben zu schenken. Idealerweise mehr, als man selbst geschenkt bekommen hat. Eine Gesellschaft, mit einer höheren Sterbe- als Geburtenrate wird ansonsten irgendwann verschwinden. Schon heute erleben wir die Folgen hautnah mit. Überalterung, steigende Rentenbeiträge, Sozialsysteme unter Druck. Der Staat steuert dagegen mit staatlicher Förderung, Betreuungsangeboten, etc. Warum kriegen dennoch immer weniger Menschen Kinder? Weil niemand diesen Lebensweg aus gesellschaftlicher Verpflichtung oder finanziellem Kalkül einschlägt!

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Birgit Martschin: "Für uns war immer klar: der Fokus liegt auf den Kindern"

Birgit Martschin, 49, aus Seevetal in Niedersachsen, engagiert sich seit 2006 ehrenamtlich als Pflegemutter für das Projekt Findelbaby. Für ihr Engagement wurde sie 2011 mit dem Bambi ausgezeichnet. Die Kinderarzthelferin ist selbst Mutter von drei Kindern (25, 21 und 17). Sieben Jungs und fünf Mädchen hat sie in den vergangenen sechs Jahren als Pflegekinder betreut. Maximal acht Wochen sind die Babys nach der Geburt bei ihr, bis die leibliche Mutter eine Entscheidung getroffen hat, ob sie das Kind annimmt oder zur Adoption freigibt.

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Erika Wey-Falkenhagen: „Große Familien machen die Gesellschaft sozialer“

(Februar 2012) Campus-Klarenthal ist eine staatlich anerkannte Privatschule in Wiesbaden, eine Bildungseinrichtung mit Kinderhaus, Grundschule und Sekundarstufe I, deren Angebot als Integrierte Gesamtschule sich derzeit bis Klasse 8 erstreckt. Gegründet wurde das Kinderhaus im Jahre 2007. Träger ist EVIM (Evangelischer Verein Innere Mission).

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Mitglied werden

Der Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V. erhebt für die ordentliche Mitgliedschaft keine Mitgliedsgebühren. 

"Gemeinschaft ist, wenn man gemeinsam etwas schafft!" Nach diesem Motto arbeitet jedes Mitglied des Verbandes - je nach seinen individuellen Möglichkeiten und Stärken - mit. Das reicht von der bloßen Mitgliedschaft und dem Bekenntnis, dass man kinderreiche Familien "gut findet" bis hin zur regelmäßigen und verlässlichen MItarbeit in einem der Verbandsgremien.

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Prof. Dr. Herwig Birg: „Familienpolitik ist Wirtschaftspolitik“

(Dezember 2011) „Familienpolitik ist Wirtschaftspolitik“ sagt der heute in Berlin lebende Prof. Herwig Birg. Der renommierte Bevölkerungswissenschaftler rückt die kinderreiche Familie und ihre Verdienste für die Gesellschaft in den Fokus seiner Betrachtungen. Denn diese sind es, die für die Sicherung der Sozialsysteme durch den Nachwuchs etwas tun. Konsequent fordert Prof. Birg einen Strategiewechsel in der Politik, die mehr sein sollte als Sozialpolitik.

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Fördermitglied werden

Der Verband verlässt sich zur Finanzierung seiner Arbeit allein auf die Großzügigkeit von Spendern und Fördermitgliedern.

Sie wollen sich für kinderreiche Familien einsetzen, auch und vielleicht gerade weil Sie selber nicht Teil einer solchen Gemeinschaft sind? Seien Sie mit uns Botschafter für das Zukunftsmodell Familie. Wir sind sehr dankbar für Ihre Unterstützung. Mit Ihnen gelingt es uns, das Thema an jedem Tag ein wenig mehr in das gesellschaftliche Bewusstsein zu rücken!

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Einwanderungsland beeinflusst Geburtenverhalten

Migranten bekommen mehr Kinder - dieses Vorurteil stimmt so nicht.

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Stiftung unterstützt Akademiker mit Kindern

Wissenschaft oder Kinder? Eine Stiftung hilft, aus dem "oder" ein "und" zu machen.

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Wir brauchen Sie!

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Prägende Beispiele

Sind Einzelkinder heute noch "was Besonderes"?

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Debatte über Demographieabgabe geht weiter

Annette Rollmann, freie Journalistin aus Berlin, spricht sich für eine Demographieabgage für Kinderlose aus.

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Familienprogramm vorgestellt

Der KRFD stellt Leitlinien für eine gerechte Mehrkindpolitik vor.

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Demographie-Abgabe - Die Debatte geht weiter ....

Marco Wanderwitz MdB verteidigt die zusätzliche Besteuerung kinderloser Deutscher.

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Zeit-Kommentar zur "Kinderlosenabgabe"

Die kindergestaffelte Demographie-Rücklage hat in der letzten Woche für Aufsehen gesorgt.....

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Unsere Werte

Demographischer Wandel und schwindender sozialer Halt sind existenzielle Herausforderungen. Kinderreiche Familien bieten einen wohltuenden Gegenentwurf. Gegenseitige Rücksichtnahme und verlässliche Hilfe untereinander sind sehr ausgeprägt und können als Beispiel auf viele Bereiche der Gesellschaft übertragen werden. Der KRFD wendet die Prinzipien des Zusammenlebens in kinderreichen Familien in seiner eigenen Arbeit an.

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Unsere Dienstleistungen

Kinderreiche Familien bewältigen ihren Alltag grundsätzlich allein. Dennoch sind sie in speziellen Fällen auf Unterstützung angewiesen. Der KRFD hilft durch seine Arbeit. Er leistet wichtige Lobbyarbeit, unterstützt Netzwerke zur Selbsthilfe und kooperiert mit familienfreundlichen Unternehmen. Alle diese Services stellt er seinen Mitgliedern zur Verfügung.

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Unsere Ziele

Nein, Deutschland ist nicht kinderfreundlich. Trotz aller Sonntagsreden. Wer schon einmal für eine Familie mit vier Kindern eine Mietwohnung gesucht oder mit der gesamten Mannschaft eine lange Zugfahrt hinter sich gebracht hat, weiß, wie viel Toleranz man aufbringen muss. Der KRFD sorgt mit seiner Arbeit für eine größere Unterstützung kinderreicher Familien und kämpft für eine größere Akzeptanz dieses Lebensmodells in der Gesellschaft.

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